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Aktion Frauen und Umwelt

Frauen und Umwelt

5 Projekte unterstützt durch die Stiftung

Ein Programm getreu unserem Engagement und unserer Werte

SOLIDARITÄT mit Frauen durch die RAJA-Danièle Marcovici Stiftung Im Jahr 2006 unter der Schirmherrschaft der „Fondation de France“ gegründet, unterstützt unsere Stiftung weltweit Solidaritätsprojekte für Frauen, die Opfer von Gewalt, Ungerechtigkeit und Armut geworden sind.

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Weiterbildung von Landwirtinnen zur Erhaltung der Umwelt und zur Wiederaufforstung

In der Savanne von Togo haben klimatische Veränderungen Ackerland unfruchtbar gemacht. Hinzu kommt die Verwendung nicht registrierter Pestizide sowie Brandrodung*. Die Böden sind weniger fruchtbar, die Gemüse- und Getreideernte fällt geringer aus und dies führt zu einem niedrigeren Gewinn der Landwirtinnen und weitere Waldflächen werden massiv gerodet.
Das Projekt will diesen Frauen nachhaltige landwirtschaftliche Methoden vermitteln, die Boden und Wasser schonen und damit zu einer höheren Produktivität führen. So wird die Fruchtbarkeit der Böden langfristig wiederhergestellt und die Ernten werden wieder ertragreicher. Um gegen die Waldrodung vorzugehen, werden mehrere Hektar Wald gepflanzt. Diese werden von den Frauen nachhaltig bewirtschaftet und gepflegt.

* Die Brandrodung ist eine landwirtschaftliche Technik bei der eine Fläche unter Einsatz von Feuer gerodet wird. Dies trägt jedoch zur Verschlechterung der Bodenqualität bei.

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Die Organisation Agronomes et Vétérinaires sans Frontières unterstützt seit 1977 Familien und Landwirte im Kampf gegen Hunger und Armut. ...Webseite

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Ziel

400 Gemüse- und Getreidebäuerinnen ausbilden

12 Felder zu Schulung nachhaltiger Bewirtschaftung anlegen

80% Steigerung der Gemüseernte

12 Hektar wieder aufforsten, das entspricht 12 Fussballfeldern

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Bessere Ausbildung der Viehzüchterinnen mit Blick auf die Herausforderungen des Klimawandels

Auf Kuba wird Viehzucht traditionell von Männern betrieben und nur wenige Frauen führen einen eigenen Betrieb. Auf Grund von Diskriminierung stehen Ihnen jedoch nicht die gleichen Ressourcen wie ihren männlichen Kollegen zur Verfügung. Sie sind nicht mit den notwendigen Techniken vertraut, um mit den Auswirkungen des Klimawandels zurecht zu kommen. Mit der Trockenheit haben sie grössere Probleme, was direkte Auswirkungen auf die Fleisch- und Milchproduktion und somit auf ihr Einkommen hat.
Durch dieses Projekt werden Frauen dabei unterstützt sowohl Qualität als auch Quantität ihrer Produktion zu steigern. Sie lernen in der Praxis, wie sie trotz der wachsenden Trockenheit bestehen können, z.B. durch den Anbau widerstandsfähiger Arten oder durch die Diversifikation ihrer Produktion. Zusätzlich lernen sie sich selbstständig zu organisieren und damit ihre Stellung in der Gemeinschaft zu verbessern.

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Das internationle Netzwerk wurde im Jahr 1945 gegründet und setzt sich weltweit gegen Armut und Ungleichheit ein. Im Mittelpunkt des Programms CARE stehen in erster Linie verarmte Frauen. ...Webseite

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Ziel

4 Leiterinnen von Viehzuchtbetrieben mit 115 Angestellten unterstützen

6 Workshops für Frauen

2 neue umweltschonende Techniken auf jeder Farm einführen

15% Einkommenssteigerung der Viehzüchterinnen

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Unterstützung von Frauen beim Aufbau einer Landwirtschaft die Umwelt und Gesundheit schützt

In der Umgebung von Maputo, der Hauptstadt Mozambiks, sind Frauen die wichtigsten Produzenten von Obst und Gemüse. Allerdings bedrohen bestehende landwirtschaftliche Praktiken, vor allem die starke Nutzung von Pestiziden und chemischen Düngemitteln, die Fruchtbarkeit der Böden und gefährden die Umwelt sowie die Gesundheit der Bäuerinnen und Verbraucher. Um diese Praktiken zu verbessern, werden den Bäuerinnen alternative Produktionstechniken vermittelt welche Umwelt und Gesundheit schützen. Sie lernen die Herstellung und Verwendung biologischer Düngemittel, wie z.B. Kompostierung und den Anbau neuer Obst- und Gemüsesorten zur Förderung der biologischen Vielfalt. Zusätzlich werden sie bei der Zertifizierung ihrer Waren hinsichtlich einer umweltfreundlichen Produktion und beim regionalen Verkauf ihrer Produkte (Märkte, Bio-Läden, Restaurants…) unterstützt.

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Gegründet 1992 unterstützt ESSOR die ärmsten Bevölkerungsgruppen, einschliesslich der Landwirte, dabei die notwendigen Mittel zur nachhaltigen Verbesserung ihrer Lebensbedingungen zu erhalten. ...Webseite

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Ziel

240 Gemüsebäuerinnen ausbilden

1 Qualitätszertifikat einführen

10 Tonnen Früchte und Gemüse in 2015 verkaufen

30% Einkommenssteigerung für die Bäuerinnen

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Effizientere Kochhütten zum Schutz der Umwelt und zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Frauen

In Myanmar nutzen 90% der Bevölkerung Kochhütten, für die ein übermässiger Verbrauch von Holz und Holzkohle notwendig ist. Dies trägt zur Entwaldung bei. Die Dämpfe die dabei in den Hütten entstehen, sind für die Gesundheit der Frauen schädlich. Dieses Projekt setzt bei den Frauen an, da sie für das Sammeln von Feuerholz und das Kochen verantwortlich sind und somit Hauptnutzer der Kochhütten sind. Ziel ist es den Zugang zu Kochhütten mit effizienteren Herden zu ermöglichen und so den Einsatz von Brennmaterial zu verringern. Dadurch werden die Entwaldung, die Rauchbildung und der Treibhauseffekt reduziert. Dank diesen effizienteren Herden verbringen die Frauen weniger Zeit mit Holzsammeln und können sich anderen Aktivitäten widmen. Lokale Handwerker sind in der Herstellung und dem Verkauf der Herde geschult, wodurch viele neue Arbeitsplätze geschaffen werden konnten.

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GERES setzt sich seit fast 40 Jahren für den Umweltschutz und die Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung ein. Besonderer Wert wird dabei auf die Nutzung nachhaltiger Energien gelegt.. ...Webseite

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Ziel

150 000 weibliche Nutzer der effizienteren Herde

55 lokale Handwerker und ihre 150 Mitarbeiter schulen

30% Reduktion des Holzverbrauches

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Schutz der biologischen Vielfalt: eine Herausforderung für alle Generationen, für Frauen und Mädchen

In Indien, einem der am dichtesten besiedelten Länder der Welt, wächst die Wirtschaft häufig auf Kosten der Umwelt und der aktuell noch sehr reichen biologischen Vielfalt. Extreme Witterungsbedingungen (wiederholte Dürren, sintflutartige Regenfälle …) stellen die Menschen in ländlichen Gebieten, die von natürlichen Ressourcen abhängig sind, vor grosse Herausforderungen. Daher ist es wichtig, das Bewusstsein der Gemeinden zu schärfen. Vor allem Frauen und Kinder spielen bei der Vermittlung dieses Wissens zur Erhaltung der Umwelt eine zentrale Rolle.

In den nördlichen Ländern ergreifen Frauen bereits Massnahmen, um die Umwelt und die biologische Vielfalt zu schützen. Etwa durch die Verwendung von einheimischem Saatgut, welches gegen die lokalen Wetterschwankungen resistent ist. Um den Kindern und ihren Lehrern die Bedeutung des Umweltschutzes näher zu bringen, wird im Süden in 64 Schulen gelehrt wie Gemüsegärten angelegt werden. Dieses Wissen vermitteln sie wiederum ihren Familien und werden so zu Botschaftern des Umweltschutzes.

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Seit über 30 Jahren unterstützt Solidarité die benachteiligte Landbevölkerung durch nachhaltige Entwicklungsprojekte in Afrika, Südamerika und Asien. ...Webseite

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Ziel

160 Frauen in nachhaltiger und biologischer Landwirtschaft schulen

20% Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion der Frauen

64 Gärten zur Schulung von landwirtschaftlichem Anbau anlegen

43 000 Kinder für den Umweltschutz sensibilisieren